LOKALES, POLITIK, SONSTIGES
Auf dem Sprung
Stafette, Ausgabe 3/2010, S. 18/19 [Foto: Klaus Gruber]Drei Meter hohe Sprünge, Saltos vorwärts und rückwärts - wer sich aufs Trampolin traut, braucht Kraft, Koordination und eine große Portion Mut! Stafette hat die 11-jährige Anne zum Training begleitet.
Anne ist aufgeregt. Heute übt die 11-Jährige auf dem Trampolin einen neuen Sprung ein: den Vorwärtssalto. Rückwärts, mit den Beinen voran, ist der Salto für sie kein Problem. Das beherrscht Anne bereits im Schlaf. Aber mit dem Kopf zuerst zu springen und dann wieder sicher auf beiden Füßen zu landen - das ist gar nicht so einfach... [mehr lesen]
Stafette, Ausgabe 3/2010, Seite 18+19
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Stafette, Ausgabe 3/2010, Seite 20+21
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Unsichere Perspektive
Fest steht nur: Der Bachelor allein wird nicht reichen
Wie hat die Umstellung der technisch-naturwissenschaftlichen Fächer vom Diplom auf den Bachelor geklappt? Eine Serie der Extra-Campus-Seite der Nürnberger Nachrichten beleuchtet die Lage an der Uni Erlangen-Nürnberg. Hier kommen Dozenten und Studenten aus den Fachbereichen Biologie, Werkstoffwissenschaften und Energietechnik zu Wort... [mehr lesen]
Tierisch beweglich!
Stafette, Ausgabe 10/2009, Seite 6 [Foto: Klaus Gruber]Bist du bereit für den Hund, die Kobra und die Heuschrecke? Okay, dann komm mit - nicht in den Zoo, sondern auf die Yoga-Matte. Lili zeigt dir ihre Lieblings-Übungen
Wenn Lili die Heuschrecke macht, staunen ihre Freundinnen nicht schlecht. Sie legt sich auf den Bauch und verschränkt die Hände unter ihrem Becken. Dann hebt sie die Hüfte an, streckt die Beine in die Luft und biegt den Rücken durch, bis ihre Füße den Kopf berühren. Fertig ist die Heuschrecke!
Was wie ein Zirkuskunststück aussieht, ist Lilis Lieblings-Yogaübung... [mehr lesen]
Stafette, Ausgabe 10/2009, Seite 6+7
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Stafette,Ausgabe 10/2009, Seite 8+9
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Netbooks sollen Studienanfänger ködern

Uni Paderborn setzt auf ungewöhnliche Marketing-Strategie — Ein Modell für andere Hochschulen?
Sie sind klein, leicht, praktisch – und derzeit absolut angesagt: Netbooks. Die Uni Paderborn schenkt jedem ihrer Studienanfänger im kommenden Wintersemester einen solchen Mini-Laptop. In Erlangen und Nürnberg gibt’s zum Semesterstart keine Gratis-Computer. Die hiesige Uni versucht lieber anders, von ihren Qualitäten zu überzeugen... [mehr lesen]
Bloß kein Bauchplatscher
Stafette, Ausgabe 07/2009, TitelKörperbeherrschung und eine große Portion Mut. Das braucht man schon, um sich auf den Fünfer hochzuwagen - und dann noch von dort oben runterzuspringen! Für die STAFETTE hat der 13-Jährige Joist seine besten Schrauben und Salti ausgepackt!
In schwindelerregender Höhe balanciert Joist mit dem Rücken zum Wasser auf dem Sprungbrett. Nur seine Zehenspitzen berühren die schmale Außenkante. Jetzt bloß nicht das Gleichgewicht verlieren! Kraftvoll stößt sich der 13-Jährige vom Brett ab und macht einen doppelten Rückwärtssalto. Das Wasser spritzt in alle Richtungen, als er wie ein Pfeil ins Becken eintaucht... [mehr lesen]
Hauptsache bunt, auffällig und ausgefallen
Foto: Stefan Lugner / Model: MariettaAuf dem Schlossgartenfest sind die Kreationen einer Wirtschaftsstudentin zu bewundern - an Kommilitoninnen
Hauptsache bunt, auffällig und ausgefallen – so beschreibt Jungdesignerin Claudia Scholl ihre Abendkleider-Kollektion „Zirkus“. Die Studentin aus Nürnberg hat einen ungewöhnlichen Weg gefunden, um ihre Studiengebühren zu bezahlen. Wenn andere nach der Vorlesung in der Kneipe hinterm Tresen stehen und Bier zapfen, setzt sich die 23-Jährige zu Hause in ihrem Atelier an die Nähmaschine... [mehr lesen]
Nach dem Tod noch ein letztes gutes Werk
Die Medizin braucht Menschen, die ihren Körper der Wissenschaft vermachen - Probleme mit den Kosten
Sterben in der Gewissheit, dass man seiner Nachwelt einen letzten
Dienst erweisen wird – wer möchte das nicht? Es gibt Menschen, die ihren Körper nach dem Tod der Wissenschaft überlassen. Am Lehrstuhl für Anatomie I der Universität Erlangen-Nürnberg zum Beispiel
gehen jährlich etwa 100 „letztwillige Verfügungen" dieser Art ein... [mehr lesen]
Auf dem Schiff nimmt die Entwicklung Fahrt auf

Im „Klassenzimmer unter Segeln“ sollen Zehntklässler deutlich schneller lernen können als ihre Altersgenossen
30 Schüler und 15 Erwachsene, eingepfercht auf einem 48 Meter langen
Segelschiff: Für 183 Tage ist das „Klassenzimmer unter Segeln“ (KUS) die Heimat von bayerischen Zehntklässlern, die mit dem Schul-Projekt der Uni Erlangen-Nürnberg auf Weltreise sind. Ein
ungewöhnliches Experiment, an dem Forscher der Hochschule ein besonderes Interesse haben.
Man braucht eigentlich kein Wissenschaftler zu sein, um vorherzusagen: Die Erfahrungen, die ein Jugendlicher ein halbes Jahr lang auf einem Segelschiff macht, werden ihn fürs weitere Leben prägen.
Sechs Monate müssen sich die Gymnasiasten an Bord der
„Regina Maris“ arrangieren und Extrembedingungen trotzen.
Auf der einen Seite Seekrankheit, Sturm und Heimweh, auf der anderen Seite Gemeinschaftsgefühl, unvergessliche Naturerlebnisse – wie Delfine, die das Schiff begleiten – und gemeisterte
Herausforderungen, vor allem das selbstständige Organisieren des
Schiffbetriebs. Ein Wechselbad der Gefühle, 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche... [mehr lesen]
Bier und Brezen zum Uni-Start
Alle Jahre wieder: Erstsemester-Begrüßung im total überfüllten Audimax
Es soll ja Veteranen geben, die gehen alle Jahre wieder zur Erstsemester-Begrüßung – wegen ein, zwei Fläschchen Freibier. Aber eigentlich ist die Veranstaltung für die Studienanfänger gedacht. Damit die sich mal so richtig informieren können.
Beatrice hat es geschafft. 30 Minuten hat die 19-jährige Fürtherin zusammen mit ihrer Freundin Anna (21) vor den verschlossenen Türen des Erlanger Auditorium maximum ausgeharrt. Als sie sich um 15.30
Uhr endlich öffnen, stürmt Beatrice hinein. Sie ergattert als eine der ersten eine der heiß begehrten blauen Umhängetaschen, die dort auf den Stuhlreihen bereit liegen.
Glücklich ist, wer – so wie Beatrice – am Tag der Erstsemester-Begrüßung einen Uni-Insider zur Seite hat, der genau weiß, wann es wo was zu holen gibt: die wichtigsten Informationen, Kugelschreiber, Süßigkeiten, Brezen und natürlich das traditionelle Freibier, das Sponsor Kitzmann im Foyer ausschenkt... [mehr lesen]
183 Tage kein Handy und nur sechs T-Shirts

Strenge Regeln für die Schüler im „Klassenzimmer unter Segeln“ — Ersatzschiff rettet das Schulprojekt
Eine Frage beschäftigt die 16-jährige Neela besonders: Wie soll sie ein halbes Jahr auf hoher See mit nur sechs T-Shirts im Gepäck auskommen? „Das ist schon verdammt wenig“, findet die Nürnbergerin, die zusammen mit weiteren 29 bayerischen Zehntklässlern in knapp drei Wochen zur großen Fahrt über den Atlantik aufbricht...
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Ratten-Plage in dreckigen Zellen - was ist dran?
Ein Blick hinter die Türen des Nürnberger Gefängnisses
Zu alt und zu schmutzig sei das Gebäude, das Essen zum Abgewöhnen, in den Hafträumen gebe es nicht mal Steckdosen, dafür
über die Gänge huschende Ratten – so schildern Häftlinge
auf der Homepage www.knast.net die Zustände in der Nürnberger Justizvollzugsanstalt. Ist das Gefängnis in der Mannertstraße wirklich
Deutschlands miesester Knast? Die AZ besuchte JVA-Direktor Hans Welzel in seinem von der Außenwelt abgeschirmten Labyrinth aus endlosen Gängen, schweren Türen und zahllosen Gittern. Wer sich hier
zurecht finden will, braucht jahrelange Erfahrung und einen riesigen
Schlüsselbund... [mehr lesen]
"Netz der Hilfe" für die Kleinsten
So wollen Merkel und Länderschefs die Kinder künftig konkret schützen
Lea-Sophie, Kevin, Jessica, Jacqueline: Hinter all diesen Kindernamen stehen erschütternde Schicksale. Sie wurden von ihren Eltern misshandelt, eingesperrt und vergessen – bis zu ihrem qualvollen Tod. Nach dem Aufschrei der geschockten Öffentlichkeit wollen die Politiker jetzt endlich handeln – und dem Schutz der Kleinsten allerhöchste Priorität einräumen... [mehr lesen]
Anna Ermann
