LESEPROBEN - KINDER & LOKALES


Und was isst Du?

Stafette, Ausgabe 5/11, Titel
Stafette, Ausgabe 5/11, Titel

Fleisch, Fisch oder Gemüse? Immer mehr Menschen machen sich Gedanken darüber, was auf ihren Teller kommt - und worauf sie lieber verzichten. STAFETTE fragte bei Vegetariern und Fleischessern nach.

 

Wenn Jonathan in der großen Pause seine Vesper-Box aufmacht, findet er dort Obst, Gemüse, Brot, Käse oder auch Süßigkeiten. Ein mit Schinken oder Salami belegtes Brötchen wird der 10-Jährige hingegen nie auspacken - denn Jonathan ist Vegetarier. [mehr lesen]

Download
Und was isst Du? (Teil 1)
Stafette, Ausgabe 5/2011, Seite 18+19
Vegetarier_18+19.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.9 MB
Download
Und was isst Du (Teil 2)
Stafette, Ausgabe 5/2011, Seite 20+21
Vegetarier_20+21.pdf
Adobe Acrobat Dokument 2.1 MB

Rock aus dem Keller

Stafette, Ausgabe 11/10, Titel
Stafette, Ausgabe 11/10, Titel

Ihr Traum: ein Auftritt beim Sommerfest. Und dann eine eigene CD aufnehmen. Tja, und irgendwann mal Vorgruppe der Toten Hosen sein... STAFETTE hat Nachwuchs-Rocker Anton und seine Freunde im Proberaum besucht.

 

Die Gitarre kreischt, der Bass wummert. Das Schlagzeug gibt den Rhythmus vor und das Keyboard die Akkorde. Wenn Anton, Ben, Moritz und Constantin ihr Lieblingslied hören wollen, drehen sie nicht das Radio auf oder schalten den MP3-Player an. Nein, sie greifen selbst zu den Instrumenten! [mehr lesen]

Download
Rock aus dem Keller (Teil 1)
Stafette, Ausgabe 11/2010, Seite 6+7
Rock aus dem Keller_Teil 1.jpg
JPG Bild 2.9 MB
Download
Rock aus dem Keller (Teil 2)
Stafette, Ausgabe 11/2010. Seite 8+9
Rock aus dem Keller_Teil 2.jpg
JPG Bild 3.1 MB

Vorteil Samuel!

Stafette, Ausgabe 09/10, Titel
Stafette, Ausgabe 09/10, Titel

Er ist jetzt schon die Nummer Eins in seiner Altersgruppe! Auch ältere Jungs schleichen nach einem Match gegen Samuel frustriert vom Platz. STAFETTE hat das elfjährige Tennis-Ausnahmetalent besucht.

 

Samuel hat einen großen Traum: Einmal auf dem Rasen in Wimbledon stehen. Dort, wo Tennislegenden wie Boris Becker und Steffi Graf ihre größten Triumphe feierten. Einmal beim ältesten und wohl berühmtesten Tennisturnier der Welt antreten - davon träumt Samuel nicht nur, er tut auch jede Menge dafür... [mehr lesen]

Download
Vorteil Samuel!
Stafette, Ausgabe 09/2010, Seite 6-9
Vorteil+Samuel.pdf
Adobe Acrobat Dokument 620.8 KB

Mit Doppelspitze gegen die Jungs

Stafette, Ausgabe 08/2010, Titel
Stafette, Ausgabe 08/2010, Titel

Sie sind ein starkes Team. Sogar so stark, dass sie in der Liga bei den Jungs mitspielen - und ganz oben mitmischen! STAFETTE besuchte die Fußball-Mädchen des SV Veitshöchheim

 

Mit einem lauten Knall donnert der Ball an die Latte. Annabell, die zwischen den Torpfosten steht, zuckt zusammen und zieht den Kopf ein. "Wieder ein Eis!", jubelt Karolina. die geschossen hat. Denn für jeden Ball, der die Latte trifft, bekommen die Nachwuchs-Fußballerinnen von ihrem Trainer ein Eis spendiert. Ist das vielleicht das Erfolgsgeheimnis der Fußball-Mädchen vom SV Veitshöchheim? [mehr lesen]

Download
Starker Gegner (Teil 1)
Stafette, Ausgabe 08/2010, Seite 6+7
Starker Gegner (Teil 1).jpg
JPG Bild 1.4 MB
Download
Starker Gegner (Teil 2)
Stafette, Ausgabe 08/2010, Seite 8+9
Starker Gegner (Teil 2).jpg
JPG Bild 1.7 MB

Von der Uni in die Arbeitslosigkeit

BWL-Absolventin Claudia Scholl [Foto: Anna Ermann]
BWL-Absolventin Claudia Scholl [Foto: Anna Ermann]

Hochschulabschluss und dann? - Viele stolpern beim Start ins Berufsleben

 

Frisch gebackene Akademiker haben es derzeit nicht leicht auf dem Arbeitsmarkt. Eine Absolventin berichtet von ihren Erfahrungen bei der Jobsuche.

 

Jung, gut ausgebildet – arbeitslos. Das ist das Profil von Claudia Scholl. Die 24-Jährige hat an der Uni Erlangen-Nürnberg gerade ihren Bachelor-Abschluss in Wirtschaftswissenschaften mit Schwerpunkt Betriebswirtschaftslehre (BWL) gemacht. Fünf Semester lang hat sie darauf hingearbeitet, sich auf dem Arbeitsmarkt beweisen zu dürfen. Jetzt hat sie ihren Hochschulabschluss in der Tasche, doch die erhoffte Karriere lässt auf sich warten... [mehr lesen]

Download
Von der Uni in die Arbeitslosigkeit
Nürnberger Nachrichten, Extra Campus, Freitag, 26.03.2010, Seite 8
Arbeitslose Absolventen.pdf
Adobe Acrobat Dokument 434.7 KB

Auf dem Sprung

Stafette, Ausgabe 3/2010, S. 18/19 [Foto: Klaus Gruber]
Stafette, Ausgabe 3/2010, S. 18/19 [Foto: Klaus Gruber]

Drei Meter hohe Sprünge, Saltos vorwärts und rückwärts - wer sich aufs Trampolin traut, braucht Kraft, Koordination und eine große Portion Mut! Stafette hat die 11-jährige Anne zum Training begleitet.

 

Anne ist aufgeregt. Heute übt die 11-Jährige auf dem Trampolin einen neuen Sprung ein: den Vorwärtssalto. Rückwärts, mit den Beinen voran, ist der Salto für sie kein Problem. Das beherrscht Anne bereits im Schlaf. Aber mit dem Kopf zuerst zu springen und dann wieder sicher auf beiden Füßen zu landen - das ist gar nicht so einfach... [mehr lesen]

Download
Auf dem Sprung (Teil 1)
Stafette, Ausgabe 3/2010, Seite 18+19
Auf dem Sprung (Teil 1).jpg
JPG Bild 2.8 MB
Download
Auf dem Sprung (Teil 2)
Stafette, Ausgabe 3/2010, Seite 20+21
Auf dem Sprung (Teil 2).jpg
JPG Bild 1.1 MB

Unsichere Perspektive

Fest steht nur: Der Bachelor allein wird nicht reichen

 

Wie hat die Umstellung der technisch-naturwissenschaftlichen Fächer vom Diplom auf den Bachelor geklappt? Eine Serie der Extra-Campus-Seite der Nürnberger Nachrichten beleuchtet die Lage an der Uni Erlangen-Nürnberg. Hier kommen Dozenten und Studenten aus den Fachbereichen Biologie, Werkstoffwissenschaften und Energietechnik zu Wort... [mehr lesen]

Download
Unsichere Perspektive
Nürnberger Nachrichten, Extra Campus, Dienstag, 08.12.2009, Seite 6
Bachelor_NN.pdf
Adobe Acrobat Dokument 2.1 MB

Tierisch beweglich!

Stafette, Ausgabe 10/2009, Seite 6 [Foto: Klaus Gruber]
Stafette, Ausgabe 10/2009, Seite 6 [Foto: Klaus Gruber]

Bist du bereit für den Hund, die Kobra und die Heuschrecke? Okay, dann komm mit - nicht in den Zoo, sondern auf die Yoga-Matte. Lili zeigt dir ihre Lieblings-Übungen

 

Wenn Lili die Heuschrecke macht, staunen ihre Freundinnen nicht schlecht. Sie legt sich auf den Bauch und verschränkt die Hände unter ihrem Becken. Dann hebt sie die Hüfte an, streckt die Beine in die Luft und biegt den Rücken durch, bis ihre Füße den Kopf berühren. Fertig ist die Heuschrecke!

Was wie ein Zirkuskunststück aussieht, ist Lilis Lieblings-Yogaübung... [mehr lesen]

Download
Tierisch beweglich! (Teil 1)
Stafette, Ausgabe 10/2009, Seite 6+7
Kinder-Yoga_Teil 1.jpg
JPG Bild 2.5 MB
Download
Tierisch beweglich! (Teil 2)
Stafette,Ausgabe 10/2009, Seite 8+9
Kinder-Yoga_Teil 2.jpg
JPG Bild 2.5 MB

Netbooks sollen Studienanfänger ködern

Uni Paderborn setzt auf ungewöhnliche Marketing-Strategie — Ein Modell für andere Hochschulen?

 

Sie sind klein, leicht, praktisch – und derzeit absolut angesagt: Netbooks. Die Uni Paderborn schenkt jedem ihrer Studienanfänger im kommenden Wintersemester einen solchen Mini-Laptop. In Erlangen und Nürnberg gibt’s zum Semesterstart keine Gratis-Computer. Die hiesige Uni versucht lieber anders, von ihren Qualitäten zu überzeugen... [mehr lesen]

Download
Gratis-Computer zum Semesterstart
Nürnberger Nachrichten, Extra-Campus, Freitag, 21.08.2009, Seite 8
Netbooks sollen Studienanfänger ködern.p
Adobe Acrobat Dokument 441.5 KB

Bloß kein Bauchplatscher

Stafette, Ausgabe 07/2009, Titel
Stafette, Ausgabe 07/2009, Titel

Körperbeherrschung und eine große Portion Mut. Das braucht man schon, um sich auf den Fünfer hochzuwagen - und dann noch von dort oben runterzuspringen! Für die STAFETTE hat der 13-Jährige Joist seine besten Schrauben und Salti ausgepackt!

 

In schwindelerregender Höhe balanciert Joist mit dem Rücken zum Wasser auf dem Sprungbrett. Nur seine Zehenspitzen berühren die schmale Außenkante. Jetzt bloß nicht das Gleichgewicht verlieren! Kraftvoll stößt sich der 13-Jährige vom Brett ab und macht einen doppelten Rückwärtssalto. Das Wasser spritzt in alle Richtungen, als er wie ein Pfeil ins Becken eintaucht... [mehr lesen]

Download
Bloß kein Bauchplatscher (Teil 1)
Stafette, Ausgabe 07/2009, Seite 6+7
Wasserspringer_Teil 1.pdf
Adobe Acrobat Dokument 242.9 KB
Download
Bloß kein Bauchplatscher (Teil 2)
Stafette, Ausgabe 07/2009, Seite 8+9
Wasserspringer_Teil 2.pdf
Adobe Acrobat Dokument 303.6 KB

Hauptsache bunt, auffällig und ausgefallen

Foto: Stefan Lugner / Model: Marietta
Foto: Stefan Lugner / Model: Marietta

Auf dem Schlossgartenfest sind die Kreationen einer Wirtschaftsstudentin zu bewundern - an Kommilitoninnen

 

Hauptsache bunt, auffällig und ausgefallen – so beschreibt Jungdesignerin Claudia Scholl ihre Abendkleider-Kollektion „Zirkus“. Die Studentin aus Nürnberg hat einen ungewöhnlichen Weg gefunden, um ihre Studiengebühren zu bezahlen. Wenn andere nach der Vorlesung in der Kneipe hinterm Tresen stehen und Bier zapfen, setzt sich die 23-Jährige zu Hause in ihrem Atelier an die Nähmaschine... [mehr lesen]

Download
Hauptsache bunt, auffällig und ausgefallen
Nürnberger Nachrichten, Extra-Campus, Freitag, 26.06.2009, Seite 18
Modedesignerin Claudia Scholl_Schlossgar
Adobe Acrobat Dokument 211.7 KB

Nach dem Tod noch ein letztes gutes Werk

Die Medizin braucht Menschen, die ihren Körper der Wissenschaft vermachen - Probleme mit den Kosten

 

Sterben in der Gewissheit, dass man seiner Nachwelt einen letzten Dienst erweisen wird – wer möchte das nicht? Es gibt Menschen, die ihren Körper nach dem Tod der Wissenschaft überlassen. Am Lehrstuhl für Anatomie I der Universität Erlangen-Nürnberg zum Beispiel gehen jährlich etwa 100 „letztwillige Verfügungen" dieser Art ein... [mehr lesen]

 

Download
Nach dem Tod noch ein letztes gutes Werk
Nürnberger Nachrichten, Extra-Campus, Freitag, 10.04.2009, Seite 20
Körperspenden.pdf
Adobe Acrobat Dokument 257.9 KB

Auf dem Schiff nimmt die Entwicklung Fahrt auf

Im „Klassenzimmer unter Segeln“ sollen Zehntklässler deutlich schneller lernen können als ihre Altersgenossen

 

30 Schüler und 15 Erwachsene, eingepfercht auf einem 48 Meter langen Segelschiff: Für 183 Tage ist das „Klassenzimmer unter Segeln“ (KUS) die Heimat von bayerischen Zehntklässlern, die mit dem Schul-Projekt der Uni Erlangen-Nürnberg auf Weltreise sind. Ein ungewöhnliches Experiment, an dem Forscher der Hochschule ein besonderes Interesse haben.

 

Man braucht eigentlich kein Wissenschaftler zu sein, um vorherzusagen: Die Erfahrungen, die ein Jugendlicher ein halbes Jahr lang auf einem Segelschiff macht, werden ihn fürs weitere Leben prägen. Sechs Monate müssen sich die Gymnasiasten an Bord der „Regina Maris“ arrangieren und Extrembedingungen trotzen. Auf der einen Seite Seekrankheit, Sturm und Heimweh, auf der anderen Seite Gemeinschaftsgefühl, unvergessliche Naturerlebnisse – wie Delfine, die das Schiff begleiten – und gemeisterte Herausforderungen, vor allem das selbstständige Organisieren des Schiffbetriebs. Ein Wechselbad der Gefühle, 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche... [mehr lesen]

Download
Auf dem Schiff nimmt die Entwicklung Fahrt auf
Nürnberger Nachrichten, Extra-Campus, Dienstag, 03.03.2009, Seite 7
KUS_Forschung Uni.pdf
Adobe Acrobat Dokument 269.0 KB

Bier und Brezen zum Uni-Start

Alle Jahre wieder: Erstsemester-Begrüßung im total überfüllten Audimax

 

Es soll ja Veteranen geben, die gehen alle Jahre wieder zur Erstsemester-Begrüßung – wegen ein, zwei Fläschchen Freibier. Aber eigentlich ist die Veranstaltung für die Studienanfänger gedacht. Damit die sich mal so richtig informieren können.


Beatrice hat es geschafft. 30 Minuten hat die 19-jährige Fürtherin zusammen mit ihrer Freundin Anna (21) vor den verschlossenen Türen des Erlanger Auditorium maximum ausgeharrt. Als sie sich um 15.30 Uhr endlich öffnen, stürmt Beatrice hinein. Sie ergattert als eine der ersten eine der heiß begehrten blauen Umhängetaschen, die dort auf den Stuhlreihen bereit liegen.

Glücklich ist, wer – so wie Beatrice – am Tag der Erstsemester-Begrüßung einen Uni-Insider zur Seite hat, der genau weiß, wann es wo was zu holen gibt: die wichtigsten Informationen, Kugelschreiber, Süßigkeiten, Brezen und natürlich das traditionelle Freibier, das Sponsor Kitzmann im Foyer ausschenkt... [mehr lesen]

Download
Bier und Brezen zum Uni-Start
Nürnberger Nachrichten, Extra-Campus, Dienstag, 14.10.2008, Seite 25
Erstsemester-Begrüßung Uni Erlangen.pdf
Adobe Acrobat Dokument 278.7 KB

183 Tage kein Handy und nur sechs T-Shirts

Strenge Regeln für die Schüler im „Klassenzimmer unter Segeln“ — Ersatzschiff rettet das Schulprojekt

 

Eine Frage beschäftigt die 16-jährige Neela besonders: Wie soll sie ein halbes Jahr auf hoher See mit nur sechs T-Shirts im Gepäck auskommen? „Das ist schon verdammt wenig“, findet die Nürnbergerin, die zusammen mit weiteren 29 bayerischen Zehntklässlern in knapp drei Wochen zur großen Fahrt über den Atlantik aufbricht...

[mehr lesen]

Download
183 Tage kein Handy und nur sechs T-Shirts
Nürnberger Nachrichten, Extra-Schüler, 06.10.2008, Seite 30
KUS-Projekt - Vorbericht.pdf
Adobe Acrobat Dokument 261.9 KB

Ratten-Plage in dreckigen Zellen - was ist dran?

Ein Blick hinter die Türen des Nürnberger Gefängnisses

 

Zu alt und zu schmutzig sei das Gebäude, das Essen zum Abgewöhnen, in den Hafträumen gebe es nicht mal Steckdosen, dafür
über die Gänge huschende Ratten – so schildern Häftlinge
auf der Homepage www.knast.net die Zustände in der Nürnberger Justizvollzugsanstalt. Ist das Gefängnis in der Mannertstraße wirklich
Deutschlands miesester Knast? Die AZ besuchte JVA-Direktor Hans Welzel in seinem von der Außenwelt abgeschirmten Labyrinth aus endlosen Gängen, schweren Türen und zahllosen Gittern. Wer sich hier zurecht finden will, braucht jahrelange Erfahrung und einen riesigen
Schlüsselbund... [mehr lesen]

Download
Hinter den Gittern der JVA
Abendzeitung Nürnberg, Lokales, 9./10.09.2006, Seite 23
JVA-Reportage.pdf
Adobe Acrobat Dokument 210.7 KB