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über erwähnenswerte, aufregende, spaßige, ungewöhnliche und unerhörte Dinge rund um die Themen Filme, Bücher, Reisen, Fotografie und Digitales Leben.

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Aktuelle Lektüre: Jussi Adler-Olsen - Selfies 

Aktuelles Hörbuch: Jane Austen - Northanger Abbey 

Letzter Kinofilm: Guardians of The Galaxy Vol. 2


Von Hogwarts bis nach Downton Abbey

ENGLAND-REISETIPPS FÜR FILMFANS

Malerische Dörfer, die aus der Zeit gefallen zu sein scheinen. Grandiose Landschaftsgärten und stattliche Herrenhäuser. Sie bieten die perfekte Kulisse für zahllose Film- und Fernsehdramen - von "Stolz und Vorurteil" bis hin zu "Downton Abbey". Die Grafschaften im Südwesten Englands sind wirklich alles, nur nicht kamerascheu. 

 

Zwei Wochen, ein Mietwagen und ein wenig Reiseplanung genügen, um in die bekannten Filmwelten von Harry Potter bis Robin Hood einzutauchen. Kaum ein herrschaftliches Anwesen, das nicht schon als Drehort für die eine oder andere Kino- oder TV-Produktion diente. Lediglich das englische Wetter weicht oftmals vom Bildschirmklischee ab: Kein dramatischer Wolkenbruch. Dafür ein filmreifes Lichtspiel aus Wolken und Sonnenschein.

Lacock Abbey, Wiltshire
Lacock Abbey, Wiltshire

Die Reise beginnt in der Grafschaft Wiltshire, genauer gesagt in Lacock. In der Abbey dort wurden Szenen für drei der acht "Harry Potter"-Filme gedreht und temporär verschiedene Hogwarts-Klassenzimmer eingerichtet. Im Kapitelsaal der alten Abtei sieht Harry zum Beispiel zum ersten Mal seine Eltern im Spiegel Nerhegeb. 

 

Das Dorf Lacock, mit Häusern aus dem 13. bis 18. Jahrhundert, wird - genau wie die benachbarte Abbey auch - seit 1944 vom National Trust verwaltet. Dieser achtet darauf, dass der historische Charakter erhalten bleibt und keine Telefonmasten oder Satellitenschüsseln das Dorf aus seinem Dornröschenschlaf wecken.

 

Kein Wunder also, dass seit den 1960er-Jahren Filmproduktionen dieses architektonisch konservierte Idyll regelmäßig für sich beanspruchen: Die Mülltonnen und parkenden Autos vor den Häusern verschwinden und Lacock verwandelt sich im Handumdrehen in einen Bauernmarkt für die iTV-Serie "Downton Abbey" (2010-2015) oder für die BBC in den Marktflecken "Cranford" (2007-2009, mit Judy Dench). Auch Jane Austens "Emma" (1996, mit Kate Beckinsale) und Mr. Darcy aus "Stolz und Vorurteil" (1995, mit Colin Firth) waren auf Einladung der BBC schon in Lacock zu Gast. 

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#WeLoveNBG

Ausstellung: Instagram-Fotos analog

#WeLoveNBG! Bei Instagram porträtieren Foto-Enthusiasten ihre Heimatstadt Nürnberg auf spannende, schöne und oft auch überraschende Art und Weise. 

 

Diese ungewöhnlichen Perspektiven vereint nun erstmals die Ausstellung "‪#‎nuernberg_de_01‬: Instagram-Fotos anlog", die am 14. Oktober 2015 eröffnet wurde:

65 ‪#‎igersnürnberg‬ haben 192 Bilder beigesteuert - ausnahmsweise analog und nicht digital.


11 Instagram-Hashtags mit starkem Regionalbezug bündeln jeweils 16 Momentaufnahmen zu einem bestimmten Ort oder Thema: von den Top-Sehenswürdigkeiten Nürnbergs (#tourismusknecht) über den hippen Stadtteil Gostenhof (#goho) bis hin zu gemeinsamen Fotospaziergängen der lokalen Instagram-Community (#igersmeetnürnberg).

Ich freue mich sehr, in Form von drei ausgewählten Fotos meines Instagram-Accounts @phaerearwen Teil dieses außergewöhnlichen Projekts zu sein!

Was mir besonders gut an der Idee gefällt, digitale Einzelfotos in Form einer analogen Fotoausstellung zusammenzubringen: Die Online-Community wächst auch offline zusammen, trifft sich auf ein Bier und zu weiteren gemeinsamen Fotostreifzügen.

 

Sehen könnt Ihr die Ausstellung übrigens noch bis zum 30. Oktober 2015, dienstags bis sonntags, jeweils 10 bis 18 Uhr (mittwochs sogar bis 20 Uhr).

Ausstellungsort: Glasbaus des Künstlerhauses Nürnberg, erster Stock (Königstraße 93).

Der Eintritt ist frei. Mehr Infoswww.instagram.nuernberg.de

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Bornholm und der Basstölpel

Zu Besuch in der Bilderbuchidylle Skandinaviens

Es war einmal ein Basstölpel, ein großer weißer Seevogel mit entschlossenem Blick. Auf seinem Weg in den Norden landete er zufällig auf einer kleinen Erbseninsel in der Ostsee. Es war der Hafen von Christiansø. Ein Ort, der aussieht, als sei er einem skandinavischen Bilderbuch entsprungen.

Malerische Häuschen auf felsigem Grund, kleine Fischerboote, die im tiefblauen Wasser schaukeln. Ein magischer Ort, an dem die Zeit vor mehr als 150 Jahren stehen geblieben zu sein scheint.

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